Simple Planning für Luft-/ Raumfahrttechnik und Verteidigung:
Transparente Abläufe, weniger Stillstand, mehr Effizienz
ENGPASS OPTIMIEREN, ERFOLG MAXIMIEREN
Wir bieten eine flexible, engpassgesteuerte Material-, Produktion und Montageplanung –
für jedes ERP-System geeignet!
Zahlreiche Unternehmen aus Luft-/Raumfahrttechnik und Verteidigung setzen bereits auf
den fortschrittlichen Ansatz der Theory-of-Constraints & Simple Planning.
Durch den modularen Aufbau lässt sich die Lösung von der Einzel- und Kleinserien-
fertigung bis zur Ratenproduktion einsetzen – über Detailfertigung, Sonderprozesse,
Baugruppen- und Endmontage hinweg.
No Data Found
Termintreue
auf bis zu 99%
steigern
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Durchlaufzeiten
um bis zu 70%
reduzieren
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Bestände
um bis zu 60%
senken
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Produktivität
um bis zu 20%
erhöhen
IHR NUTZEN
Eine ganzheitliche Lösung
In vielen Unternehmen – insbesondere in Luft-/Raumfahrttechnik und Verteidigung – bestehen die Planungsprozesse aus Insellösungen für unterschiedliche Bereiche. Diese Fragmentierung ist einer der maßgeblichen Gründe für Probleme in der Unternehmenssteuerung.
Die Folge: Jede Abteilung optimiert lokal für sich – oftmals noch auf Excel-Basis. Der Einkauf bestellt gegen Rahmenverträge und lange Wiederbeschaffungszeiten, die Fertigung bildet Lose über mehrere Bedarfe hinweg, die Qualitätssicherung arbeitet Prüfungen und Dokumentation in eigener Reihenfolge ab, und die Endmontage wartet auf das eine Teil, das noch im Sonderprozess ist. Diese lokale Einzeloptimierung steht jedoch im Widerspruch zu einer globalen Optimierung des gesamten Unternehmens.
Mit der Einführung von Simple Planning werden sämtliche kritischen Planungsprozesse – von der Materialbeschaffung über Detailfertigung, Sonderprozesse und Prüfung bis hin zu Baugruppen- und Endmontage – synchronisiert.
Dadurch werden Bestände reduziert, Planungsabläufe vereinfacht und Kommunikationswege deutlich verschlankt. Das Ergebnis: Fehlteile, wachsende Rückstände und Terminverschiebungen gehören der Vergangenheit an.
Lange Wiederbeschaffungszeiten, kurzfristige Ratenänderungen
Titan, Nickelbasislegierungen, Schmiedeteile, qualifizierte Halbzeuge: Wiederbeschaffungszeiten von sechs bis achtzehn Monaten sind Normalität. Gleichzeitig ändern OEMs ihre Bauraten und Programmvorgaben in deutlich kürzeren Abständen.
Der übliche Reflex sind pauschale Sicherheitsbestände über die gesamte Materialliste – bei diesen Materialwerten der teuerste mögliche Weg. Und er schützt schlecht, weil er nicht unterscheidet, welche Position wirklich kritisch ist und welche nur lange braucht.
Simple Planning bewertet jedes Material nach tatsächlichem Verbrauch, Wiederbeschaffungszeit und Wirkung auf die nachgelagerten Stufen. Ein Prioritätensystem macht sämtliche Materialien in ihrer Dringlichkeit absolut vergleichbar, das Bestandslevel-Frühwarnsystem und das Critical Order Management melden kritische Situationen, bevor sie die Fertigung erreichen.
Notwendige Entkopplungspunkte werden über die gesamte Stückliste und die gesamte Supply Chain hinweg ermittelt – so liegt Bestand dort, wo er viele Endprodukte gleichzeitig absichert, statt gleichmäßig über alle Positionen verteilt.
Sonderprozesse und Fremdvergabe realistisch einplanen
Wärmebehandlung, chemische Oberflächenbehandlung, Beschichtung, zerstörungsfreie Prüfung: In der Luftfahrtfertigung verlässt das Material die eigene Fertigung mehrfach – und zwar an qualifizierte, oft nur einfach verfügbare Sonderprozesse und Lohnbearbeiter.
Für die Planung ist das der kritischste Übergabepunkt. Der Dienstleister bildet eigene Chargen und arbeitet nach seiner Auslastung, nicht nach Ihrer Auftragsreihenfolge. Trotzdem wird die Fremddurchlaufzeit in vielen Systemen als starre Konstante geführt – oder gar nicht.
In Simple Planning wird jeder Sonderprozess als vollwertiger Prozessschritt mit eigener Wiederbeschaffungszeit und eigenem Puffer geplant. Sie erkennen frühzeitig, welche Teile dort terminkritisch werden, und steuern die Vergabe nach Priorität statt nach Sammelmenge.
Das Ergebnis: verlässliche Termine über Werksgrenzen hinweg – und deutlich weniger hochwertiger Bestand, der zwischen Ihnen und Ihren Dienstleistern unterwegs ist.
Rückstände abbauen statt verwalten
Kaum eine Branche kennt so ausgeprägte Rückstandslisten. Sind erst einmal mehr Aufträge in der Fertigung als sie verkraftet, verlängern sich alle Durchlaufzeiten gleichzeitig. Prioritäten werden dann in Tagesbesprechungen vergeben, Aufträge angefangen, unterbrochen und wieder umgerüstet – und der Rückstand wächst weiter.
Die Ursache ist selten fehlende Kapazität, sondern zu viel gleichzeitig freigegebene Arbeit. Je voller die Fertigung, desto weniger sagt eine Terminzusage aus.
Simple Planning steuert die Materialfreigabe über das Gating am Engpass: Es wird nur so viel Arbeit freigegeben, wie das System tatsächlich verkraftet. Ein durchgängiges Prioritätensystem gibt an jeder Station die richtige Reihenfolge vor – für alle Bereiche dieselbe.
Dadurch sinkt der Umlaufbestand, die Durchlaufzeiten verkürzen sich messbar, und der Rückstand wird abgebaut statt täglich neu sortiert. Tagesbesprechungen zur Prioritätenklärung werden überflüssig.
Programme, Ratenhochlauf und Ersatzteilversorgung
Ein Luftfahrtprogramm bindet Sie über Jahrzehnte: Qualifizierung, Erstmuster, Ratenhochlauf, Serienproduktion – und anschließend eine Ersatzteil- und MRO-Verpflichtung, die weit über das Produktionsende hinausreicht.
Für die Planung heißt das: Erstmusterfertigung, Ratenproduktion, Reparaturteile und Ersatzteilbedarfe konkurrieren gleichzeitig um dieselben Maschinen, Sonderprozesse und Spezialisten – bei völlig unterschiedlicher Losgrößen- und Terminlogik. Hinzu kommt, dass qualifiziertes Personal, Prüfmittel und Vorrichtungen in vielen Planungssystemen nicht als Kapazität geführt werden.
Das Zusatzmodul Multi-Ressourcen-Management von Simple Planning schafft Abhilfe: Vorrichtungen, Prüfmittel und Mitarbeiterqualifikationen können gezielt Maschinen, Produktgruppen und Arbeitsgängen zugeordnet werden. Simple Planning berücksichtigt diese Abhängigkeiten nicht nur in der Kurzzeit-, sondern auch in der Langzeitplanung und simuliert sie realistisch.
Damit wird belastbar bewertbar, ob ein zusätzliches Programm oder ein Ratenhochlauf in Ihr bestehendes Portfolio passt – und welche Investition dafür wirklich nötig ist. Über die integrierte Lieferterminbestimmung geben Sie Zusagen, die auf Kapazität gerechnet sind statt auf Erfahrung.
Simple Planning lässt sich mit jedem ERP-System einsetzen.
Zahlreiche Standardschnittstellen und langjährig erprobte Kooperationen unterstützen Sie bei einer
schnellen und reibungslosen Implementierung.
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Gemeinsam klären wir in einem zwei bis dreitägigem Vorort-Termin Ihre spezifischen Anforderungen und Ziele ab.
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BIG KAISER
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